Ergebnisse 1 – 12 von 15 werden angezeigt

Makita Akku Rasenmäher – Das wichtigste zusammengefasst!

Der Rasen ist der Mittelpunkt eines prachtvollen Gartens! Damit dieser gepflegt und gesund wachen kann, ist es nötig, dass dieser stets gemäht wird. Eine umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Benzin-Rasenmähern, sind Rasenmäher mit einem Akku! Was sind die Vorteile eines Makita Akku Rasenmähers und auf welche Punkte sollten Sie beim Kauf achten? Wir geben Ihnen in diesem Ratgeber die nötigen Antworten!

Was sind die Vorteile von einem Akku Rasenmäher?

Die Akku-Rasenmäher werden per Hand, ähnlich wie Benzin-Rasenmäher, geführt. Bedeutet, dass es keine klassischen „Rasenmähertrecker“ gibt, die akkubetrieben sind (Äußerst Selten).

Die Vorteile, die ein Akku-Rasenmäher der Marke Makita mit sich bringt, haben wir für Sie zusammengefasst.

  • Sehr flexibel: Er ist nicht kabelgebunden und muss nicht an ein Stromnetz angeschlossen sein. Somit muss man nicht aufpassen, dass das Kabel bei der Nutzung beschädigt wird.
  • Wendigkeit: Die Akku-Rasenmäher sind relativ kompakt und klein und sind daher sehr wendig. Anders als Benzin-Rasenmäher, die nur sehr behäbig sind.
  • Leise: Die Rasenmäher von Makita sind im Vergleich zu der Konkurrenz sehr leise und die Akku-Rasenmäher erst recht! Der Pegel liegt meist bei 75 Dezibel.
  • Umweltfreundlich: Es werden keine Abgase produziert und in die Umwelt geschleudert. Somit sind diese Rasenmäher sehr schonend für Gesundheit und Umwelt.
  • Leichte Wartung: Es muss kein Öl nachgefüllt werden, wie bei Benzinmodellen. Das einzige was gemacht werden muss, ist die Messer zu schärfen.

Nachteile

  • Die Makita Akku Rasenmäher haben eine geringere Leistung als die Benzinvariante.
  • Die Laufzeit ist durch den Akku beschränkt.

Auf was muss beim Kauf geachtet werden?

Rasenmäher ist nicht gleich Rasenmäher. Welche Eigenschaften und technischen Daten entscheidend sind, erklären wir Ihnen gerne.

Die Leistung

Die Leistung wird im Regefall in Ampere und Volt gemessen. Wie bereits erwähnt, fällt die Leistung schlechter aus als bei einem Benzinrasenmäher.

Die Schnittbreite

Die Schnittbreite liegt meist zwischen 20-40 cm. Je höher der Wert ist, desto schneller kann der Rasen gemäht werden. Geringe Schnittbreiten eignen sich jedoch besser für Kanten und Ecken. Oftmals lässt sich auch die Schnitthöhe einstellen, sodass man den Rasen auf verschiede Längen stutzen kann. Ein Akku-Rasenmäher eignet sich eher für kleinere Flächten unter 350 qm, da der Akku sonst schlapp machen könnte.

Der Akku

Das Herzstück des Makita Akku Rasenmähers ist der Akku, logisch oder? Der Akku ist in den meisten Fällen ein Lithium-Ionen Akku, der sich relativ schnell wieder aufladen lässt. Beim Kauf sollte auf die Betriebsdauer und die Ladezeit geachtet werden. Es gibt Rasenmäher mit einer Schnellladefunktion, die schon in einer halben Stunde wieder vollgeladen sind.
Ein Akku hält meist bis zu 300 Ladezyklen aus. Dies bedeutet, dass die Betriebsdauer bei ca. 10 Jahren liegt.

Das Gewicht

Wie bereits erwähnt, sind die meisten Akku-Rasenmäher klein und kompakt. Dementsprechend fällt auch das Gewicht gering aus. Selten wiegt ein Gerät mehr als 18 Kilo.

Der Fangsack

Rasenmäher mit Fangsack eignen sich in der Praxis besonders gut. Sie nehmen den gemähten Rasen auf und der Sack sorgt dafür, dass das Gras nicht einfach rausgeworfen wird. Das Volumen eines Fangsacks sollte bei 30 Litern liegen. Hier gilt je größer, desto besser. Denn dann muss der Korb nicht so oft gewechselt werden.